Noch halb nackt am Herd! Er packt mich von hinten und fickst mich durch, ohne ein Wort!
Die Nacht war der pure Wahnsinn – leidenschaftlich, wild, hemmungslos. Ich konnte kaum glauben, wie intensiv wir uns gefunden hatten. Als ich morgens aufstand, war die Erinnerung noch in jeder Faser meines Körpers spürbar. Ich schlüpfte nur schnell in sein Hemd – es roch nach ihm, nach Nähe, nach Verlangen – und machte mich auf den Weg in die Küche, um Frühstück zu machen. Während der Kaffee langsam durchlief, hörte ich, wie er aus der Dusche kam. Noch bevor ich mich umdrehen konnte, spürte ich seine Hände an meiner Taille. Er drückte sich fest an mich, sein Körper noch warm vom Wasser, und küsste mich in den Nacken. Mein Puls raste. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen, ließ ihn machen. Der heiße Atem an meinem Ohr, seine Finger, die langsam unter das Hemd glitten – ich wusste genau, was als Nächstes passieren würde. Die Küche verwandelte sich in unser Spielfeld, gefüllt mit Hitze, Lust und dieser unbändigen Anziehung, die uns durch die ganze Nacht getragen hatte. Ich liebe diese spontanen Momente. Und ja – Sex in der Küche? Absolut. Es ist roh, echt, voller Leben. Genau wie wir.